– © aktion tier e.V., Ralf Wally

Was wir tun

Kinder sind die Tierschützer, Verbraucher und Entscheider von morgen.

Gemäß ihrer Satzung engagiert sich die Stiftung Menschen für Tiere im Tier- und Naturschutz. Ein besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten liegt dabei auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, um ihnen einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Tieren als Mitgeschöpfen zu vermitteln. Gleichzeitig werden im Rahmen einzelner Projekte therapeutische Maßnahmen ergriffen, um bei traumatisierten Kindern durch den Umgang mit Tieren Langzeitfolgen von z.B. Erkrankungen zu lindern. Tierschutzunterricht und Besuchsprogramme von Kindern und Jugendlichen in Tierschutzeinrichtungen sowie spezielle Bildungsangebote in schulischen Einrichtungen runden die Aktivitäten der Stiftung ab.

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Tier und Natur beginnt in den Köpfen der Menschen. Frühzeitig sollen die Kinder den richtigen Umgang mit Tier und Natur erlernen. Ihr zukünftiges Sozialverhalten und das Verständnis für die eigene Umwelt sollen dadurch nachhaltig geprägt werden. Inzwischen konnte durch die Zusammenarbeit mit dem Verein aktion tier e.V. das Angebot für Kinder durch die Gestaltung von Tier- und Umweltschutzzimmern ausgebaut werden. Insgesamt 21 Tierschutzzimmer wurden mittlerweile eingerichtet, davon allein 14 in Berlin.

Tierschutzgerechtes Verhalten wird bestimmt durch ein vorhandenes Verantwortungsbewusstsein der Menschen. Wäre dies in einem ausreichenden Maße vorhanden, könnte vielen Tieren ein leidvolles Dasein erspart werden. Unwissenheit und mangelnder Respekt vor den Mitgeschöpfen und der Natur sind meistens die Ursachen für ein menschliches Verhalten, dessen Auswirkungen immer wieder bekämpft werden müssen. Frühzeitig anzusetzen, um im Sinne eines Verständnisses für Tier und Natur tätig werden zu können, ist eine der Prämissen unserer Stiftungssatzung. Daher steht die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Fokus unseres Handelns, um der Generation von morgen dieses Verständnis und ein daraus resultierendes Handeln von Kindesbeinen an zu vermitteln.